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    MINI- ODER MAKRO-ARBEITSPLATZ

     

    Gastblogger-beitrag von

    lashout.de

     

    Die Mietpreise werden höher, die Wohnungen kleiner aber die Ansprüche bleiben dennoch die gleichen oder wachsen sogar.
    Man muss abwägen, wie viel Platz man seinem gemütlichen Sofa, dem Couchtisch und dem Fernseher gewährt und wie viel letztendlich für den Arbeitsbereich weichen muss.
    Oftmals ist es gar nicht so einfach, sich einen optimalen und auch ergonomischen Arbeitsplatz zu schaffen.
    Der Vorteil, den der Makroarbeitsplatz mit sich zieht, ist der, dass man hier einen dauerhaft eingerichteten Platz hat, an dem gearbeitet werden kann. Es bedarf keiner vorangehender
    Umbaumaßnahmen oder dergleichen.
    Nachteil jedoch ist, der Platz, der bei einem großzügigen Arbeitsplatz für andere Dinge verloren geht.
    Der Miniarbeitsplatz hingegen nimmt weitaus weniger Platz in Anspruch und kann so einfach in die Wohnung integriert werden. Als Beispiel hierfür gäbe es den Flatmate, der in seiner Konzeption die ideale Möglichkeit für gutes Arbeiten auf kleinem Raum bietet.
    Nachteil: man hat eben keinen dauerhaft eingerichteten Arbeitsplatz, an welchem man die Arbeit mal ein paar Tage unbearbeitet liegen lassen kann.
    So bleibt es dann doch jedem selbst überlassen, wie viel Raum man was schenkt und wo man seine Prioritäten setzt.
    Klar ist es super einfach ein eigenes Arbeitszimmer zu haben,  

    aber das ist oftmals eben nur so eine Wunschvorstellung, die recht weit von der Realität entfernt ist, da gibt man sich doch gerne mit einer kleinen aber feinen Alternative für wenig Platz sehr zufrieden.